background

Image 2 title

type your text for second image here

Image 2 title

Image 3 title

type your text for third image here

Image 3 title

Image 4 title

type your text for 4th image here

Image 4 title

Image 5 title

type your text for 5th image here

Image 5 title

Image 6 title

type your text for 6th image here

Image 6 title

Image 7 title

type your text for 7th image here

Image 7 title

Image 8 title

type your text for 8th image here

Image 8 title

Image 9 title

type your text for 9th image here

Image 9 title

Image 10 title

type your text for 10th image here

Image 10 title

Image 11 title

type your text for 11th image here

Image 11 title

Image title

type your text for image here

Image title

Image title

type your text for image here

Image title

Image title

type your text for image here

Image title

Image title

type your text for image here

Image title

Image title

type your text for image here

Image title

Image title

type your text for image here

Image title

Image title

type your text for image here

Image title

von David Kromka

Ein wenig anders als in den Jahren zuvor präsentierte sich die EMPOA-Clubreise 2016: statt fünf waren es in diesem Jahr nur vier Tage und statt zweier Ziele gab es diesmal eine Homebase. Das Fliegen und der Spaß um die Mooneys kamen dennoch nicht zu kurz und Wettergott Petrus war uns auch in diesem Jahr wieder recht gnädig.

Bereits am Mittwoch waren einige Mooneys quasi als Vorauskommando in Graz und Fürstenfeld gelandet, um mit unserem ehemaligen Präsidenten Rainer Hutz dessen Geburtstag zu feiern. Die Party in Lannach war sehr gelungen und eine steirische Weinprobe machte uns mit dem lokalen Rebensaft bekannt.

Ab Donnerstagmittag war dann „high time“ auf der 700-Meter-Bahn des Sportfliegerclubs in Fürstenfeld: teilweise im Minutentakt landeten die Mooneys aus ganz Europa und trotz herausforderndem Wetter über Deutschland und nördlich der Alpen kamen alle gemeldeten Maschinen sicher an. Die weitesten Anreise hatten Crews aus dem Raum London, Südwestfrankreich und Dänemark. Das Fürstenfelder Sonnenwetter entschädigte die Besatzungen für teilweise längere Zeiten in Wolken und ein frisches Bier gab es zur Begrüßung obendrein.

Aufgrund der zahlreichen Teilnehmer waren die Crews in drei verschiedenen Unterkünften untergebracht, in die sie von einem EMPOA-Crewshuttle gefahren wurden. Abends trafen wir uns dann zum steirisch-deftigen Backhendlessen im Gasthof Fasch, wo die Portionen so groß waren, daß keiner hungrig ins Bett gehen musste. Außerdem gab es wieder den bekannten Shirt-Verkauf aus der Mooney Classic Collection von Stefan Schlenk, diesmal mit einem schicken langärmeligen Poloshirt.

20 Mooneys mussten am Freitagmorgen innerhalb einer guten Stunde in die Luft, als sich die Teilnehmer aufmachten Richtung Tagesausflugsziel Portoroz. Ständig drehende Seitenwinde verlangten Aufmerksamkeit und präzises Fliegen von den Piloten. Ausgerechnet die als letzte gestartete Präsidentenmaschine mit Werner Wohlfahrt und David Kromka hatte im Steigflug Probleme mit dem Turbolader und entschied sich für eine Ausweichlandung in Graz. Laut übereinstimmenden Berichten kamen die restlichen Mooniacs aber auch ohne Reiseleitung problemlos klar und genossen einen schönen Tag an der slowenischen Adria. Lediglich das parallel stattfindende Harley-Davidson-Europatreffen sorgte für eine gesteigerte Lärmkulisse in Piran und Portoroz.

Gegen Abend konnte man auf dem Fürstenfelder Flugplatz wieder das getaktete Einschweben der Speedmachines erleben. Die örtliche Flugplatzcrew war dabei voll des Lobes für die professionellen Flugkünste unserer Piloten. Der Abend war dann zur freien Verfügung, einige besuchten das örtliche Blasmusikfest, während andere die Fürstenfelder Restaurants und Kneipen testeten.

Samstagmorgen ging es nach einem ausgiebigen Frühstück im Minibus-Konvoi los Richtung Riegersburg: diese älteste und stärkste Burg der Steiermark thront imposant auf einem Felsen und wurde niemals eingenommen. Eine Führung machte uns mit der Geschichte der Burg wie auch mit den Türkenkriegen und Hexenprozessen bekannt.

Direkt im Anschluß führen wir bei schönstem Sommerwetter in den nahen Buschenschank Bernhart, die steirische Variante eines Biergarten. Bei riesigen Vesperplatten und leckeren Weinen schlemmten wir uns durch den Nachmittag, einige Mooniacs hatten auch die Chance zu einer kleinen privaten Weinprobe.

Nach einer kurzen Siesta in Fürstenfeld fuhren wir mit den Kleinbussen nach Schloss Kapfenstein, wo uns Familie Winkler-Hermaden willkommen hieß. Bevor wir uns aber an ein leckeres Abendmenü machen konnten, hieß es zuerst Vereinsarbeit für die Clubmitglieder. Auf unserer Jahreshauptversammlung wurde das vergangene Jahr besprochen und neue Pläne geschmiedet (siehe eigener Bericht von Pressesprecherin Birgit Hutz). Die Spezialitäten aus der Schlossküche haben dann Appetit gemacht auf mehr, doch kurz nach 23:00 Uhr machten sich die Mooniacs wieder auf Richtung Fürstenfeld.

Die Starts am Sonntagvormittag verliefen pünktlich und planmäßig und trotz weiterhin regnerisch-kühlem Wetter an der Alpennordseite kamen alle Maschinen gut an ihren jeweiligen Homebases an. Nach übereinstimmenden Meldungen hat es allen sehr gut gefallen und die Mooniacs freuen sich bereits auf die nächste EMPOA-Reise vom 22. bis 26. Juni 2017.

All Photos by Klaus Ostenfeld