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3. Mooney Fly-In nach Paris

Das Mooney Fly In in diesem Jahr wurde von den französischen Mooniacs Gilles Khaiat und Jacques Callies organisiert, die den   Aéro-Club de France, den ältesten Flugclub der Welt in der Mitte Paris als Treffpunkt ausgewählt haben. Paris hat glücklicherweise viele Flugplätze für die General Aviation. Die Mooniacs flogen nach Toussus le Noble, LFPN im Südwesten von Paris. Von dort aus wurde ein Transfer in die Innenstadt von Paris organisiert. Das Wetter hätte nicht schöner sein können: Sonnenschein, keine Wolke und Sichten bis zum Horizont. Wir sind von Deutschland aus IFR nach LFPN geflogen, und die Fluglotsen haben uns direkt über Paris geführt mit Blick auf den Eiffelturm.

Am Abend haben wir uns zum tower Galadinner im berühmten Aéro-Club de France getroffen, der sich in der Rue Galilée in der Nähe des Arc de Triomphe befindet. Außen an der Wand hängt der große Propeller einer Transall. Wenn man in das alte Gebäude kommt, führt eine breite Treppe in den ersten Stock. Dort befinden sich prunkvolle Räume mit goldenen Verzierungen. Es gab einen Champagnerempfang draußen auf dem Balkon und anschließend drinnen ein gutes Abendessen. Jacques and Gilles überreichten jeder Crew als Willkommensgeschenk einen gläsernen Sektkühler, in dem 3. Mooniacs Fly In eingraviert war.

 Am nächsten Tag machten Jacques und Gilles mit uns eine Besichtigungstour durch Paris. Wir fuhren zur Pont Neuf zu einer Bootsfahrt auf der Seine. Vom Boot aus sahen wir Notre Dame, den Eiffelturm und viele andere bekannte Gebäude. Anschließend ging es nach einem kurzen Spaziergang zum Place Dauphine, wo wir draußen in der heißen Sonne zu Mittag gegessen haben. Dabei schmiedeten wir Pläne für das Fly In im nächsten Jahr.

Danach fuhren wir zu BERTILLON, der besten Eisdiele von Paris, vor der schon eine lange Schlange stand, an der wir uns anstellten. Das Eis war das Anstellen wert.

Gilles fuhr uns dann nach Toussus le Noble, und wir flogen zurück nach Hause. Wir freuen uns schon auf das Mooney Fly In in 2012 in Ostende in Belgien.

Birgit Hutz