background

Image 2 title

type your text for second image here

Image 2 title

Image 3 title

type your text for third image here

Image 3 title

Image 4 title

type your text for 4th image here

Image 4 title

Image 5 title

type your text for 5th image here

Image 5 title

Image 6 title

type your text for 6th image here

Image 6 title

Image 7 title

type your text for 7th image here

Image 7 title

Image 8 title

type your text for 8th image here

Image 8 title

Image 9 title

type your text for 9th image here

Image 9 title

Image 10 title

type your text for 10th image here

Image 10 title

Image 11 title

type your text for 11th image here

Image 11 title

Image title

type your text for image here

Image title

Image title

type your text for image here

Image title

Image title

type your text for image here

Image title

Image title

type your text for image here

Image title

Image title

type your text for image here

Image title

Image title

type your text for image here

Image title

Image title

type your text for image here

Image title

(Foto Birgit Hutz: Ostküste Grönlands in der Nähe von Kulusuk)

Großes Interesse an einem Flug über den Nordatlantik

 

Das Wetter ist besser als vorhergesagt und am Nachmittag des 24. Oktober 2014 fliegen einige Mooneys zum neuen Flughafen Kassel. Nachdem die dritte Mooney gelandet ist, fragen die Aufsichtspersonen am Flughafen, kommen da noch mehr Mooneys? Bis zum Abend sind dann 7 Mooneys gelandet. Weitere Mooniacs sind mit dem Auto angereist, so auch unser Präsident David Kromka. Am Abend sind wir 18 Teilnehmer im nahe gelegenen Hotel und Restaurant Schäferberg. Nach einem guten Abendessen starten Rainer und Birgit Hutz ihren Vortrag über ihren Flug über den Nordatlantik in 2009.

Was ist so faszinierend am Nordatlantik, wie „gefährlich“ ist so ein Flug, welche Vorbereitung ist erforderlich, welche Rettungsausrüstung braucht man, ist die Mooney fit, welche Routings kommen infrage, wie macht man Positionreports, wie viel Zeit sollte man einplanen ... Für beide war dieser Flug das größte Erlebnis ihres Lebens, unglaublich schön und unvergeßlich, sie würden es wieder tun.

Das Interesse ist groß, es wird viel gefragt und diskutiert. Als Fazit endet Rainer: „Wenn man gut vorbereitet ist und genug Zeit einplant und nicht unbedingt an einem bestimmten Tag weiterfliegen muß, weil z.B. ein Hotel vorgebucht ist oder andere Termine warten, ist der Flug nicht gefährlicher als andere Flüge mit einmotorigen Flugzeugen.“

David fragt in die Runde, wer denn bei einem Flug über den Nordatlantik in 2016 mit dabei wäre. Immer mehr Hände gehen hoch, die Mehrzahl der angereisten Piloten könnte sich diesen Flug vorstellen.

Beim Ausklang des Abends an der Hotelbar wird noch weiter diskutiert. Und manch einer fängt schon das Planen an.

Als nächstes ist ein Sea Survival Training im Frühjahr 2015 in Bremen geplant.

Birgit Hutz